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Freelancer-Stundensatz Rechner

Berechnen Sie den Stundensatz, den Sie brauchen, um Ihr Zieleinkommen nach Steuern, Ausgaben und nicht abrechenbarer Zeit zu erreichen.

Benötigter Stundensatz
76.52
Benötigtes Bruttoeinkommen
88000.00
Abrechenbare Stunden pro Jahr
1150

Brutto = Nettoziel geteilt durch (1 - Steuersatz), plus Betriebsausgaben. Stundensatz = Brutto geteilt durch abrechenbare Stunden pro Jahr.

Diesen Rechner auf Ihrer Website einbinden

Kopieren Sie diesen HTML-Code in Ihre Seite. Der Rechner ist kostenlos auf jeder Website einbindbar und bleibt automatisch aktuell.

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So berechnen Sie Ihren Stundensatz als Freelancer oder Freiberufler

Beginnen Sie mit dem Nettoeinkommen, das Ihnen am Ende bleiben soll. Rechnen Sie die Steuern hinzu, die Sie darauf zahlen, damit nach allen Abzügen genau diese Summe übrig bleibt. Addieren Sie Ihre jährlichen Betriebsausgaben (Software, Coworking, Steuerberatung, Hardware). Das ist Ihr benötigtes Bruttoeinkommen. Teilen Sie es durch Ihre realistischen abrechenbaren Stunden im Jahr, und Sie haben Ihren Stundensatz.

Warum Ihr „echter“ Stundensatz höher liegt als gedacht

Wenn Sie 60.000 € netto erreichen wollen und 40 Stunden × 52 Wochen = 2.080 Stunden annehmen, scheinen 29 € pro Stunde zu genügen. Rechnen Sie aber 35 % Steuern und 8.000 € Ausgaben ein und bleiben nach Urlaub und Krankheit nur 47 Wochen mit je 25 abrechenbaren Stunden, steigt der benötigte Satz auf rund 85 € pro Stunde.

Den Stundensatz im Alltag überprüfen

Den richtigen Satz festzulegen, ist die halbe Miete. Die andere Hälfte: zu prüfen, welche Kunden und Projekte ihn tatsächlich erreichen. Timesheet zeigt Ihre Einnahmen pro Projekt, damit Sie sehen, welche Arbeit sich lohnt.

Häufige Fragen

Warum sind abrechenbare Stunden geringer als Arbeitsstunden?
Die meisten Freelancer können 20 bis 30 Stunden pro Woche abrechnen, auch wenn sie 40 arbeiten. Der Rest entfällt auf Verwaltung, Akquise, Weiterbildung und unbezahlte Korrekturen. Setzen Sie diesen Wert realistisch an.
Welchen Steuersatz soll ich angeben?
Nutzen Sie Ihren effektiven Steuersatz inklusive Einkommensteuer, Sozialabgaben und gegebenenfalls Gewerbesteuer. Im Zweifel starten Sie mit 30 bis 40 % als grober Schätzung und passen den Wert später an.
Was zählt zu den Betriebsausgaben?
Software-Abos, Hardware, Coworking-Space, Steuerberatung, Versicherungen, Weiterbildung und alle anderen Kosten, die Sie selbst tragen.
Ist Urlaub berücksichtigt?
Indirekt. Ziehen Sie die Wochen, in denen Sie freinehmen, von den „Arbeitswochen pro Jahr“ ab (z. B. 46 statt 52).
Stundensatz-Rechner für Freelancer und Freiberufler | timesheet.io